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zehn Gebote, Die
| Originaltitel: | Ten Commandments, The |
| Premiere im Jahr: | 1923 |
| Regie: | Cecil B. DeMille |
| Handlung spielt im Jahr: | 1249 vor Christus |
| Kultur: | Israel, Ägypter |
| Darsteller: | Theodore Roberts ... Moses
Estelle Taylor ... Miriam, seine Schwester James Neill ... Aaron, sein Bruder Charles de Rochefort ... Pharao Ramses Julia Faye ... seine Frau Pat Moore ... sein Sohn |
| Stand: | 9. September 2013 |
| Crew: | Drehbuch ... Jeanie Macpherson
Produzent ... Cecil B. DeMille Filmkamera (Cinematography) ... Bert Glennon, J. Peverell Marley, Archibald Stout, J.E. Westerberg, Ray Rennahan Filmschnitt (Film Editing) ... Anne Bauchens Art Direction ... Paul Iribe Kostüme ... Howard Greer, Clare West Außenaufnahmen ... USA: Sanddünen von Guadalupe (Kalifornien) Filmstudio ... Paramount, Hollywood |
| Filmgesellschaft: | Cecil B. DeMille
Paramount |
| Land: | USA |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Monumentalfilm, 146 Minuten
Stummfilm, schwarz-weiß Der Auszug aus Ägypten ist in einem frühen Farbverfahren fotografiert. Bei anderen Szenen des Filmes wurden nachträglich Farben direkt auf den Schwarzweiß-Film aufgemalt. Kurzinhalt:Nach der bekannten Geschichte von Moses kommt eine Episode aus dem Jahre 1923:Zwei Brüder aus San Francisco buhlen um die Liebe desselben Mädchens. Zu allem Überfluss verwendet der eine von den beiden auch noch schlechtes Baumaterial für einen Kirchen-Neubau. Damit soll bewiesen werden, dass die Zehn Gebote zu jeder Zeit ihre Berechtigung haben. Kritik:Prachtvolle Monumental-Kulissen, riesige Statistenheere, glanzvolle Paläste... für die Ägypten-Szenen hat die Paramount keine Kosten und Mühen gescheut. Im Vergleich zu dem großen Aufwand ist die biblische Geschichte überraschend kurz. Man mag es kaum glauben: schon nach etwa 50 Minuten ist Schluss.Danach nimmt DeMille sich viel Zeit für ein glanzloses Dramolett über zwei Brüder in den 20er Jahren. Die ohnehin schon wenig aufregende Grundidee wurde so plakativ und uninspiriert inszeniert, dass man völlig das Interesse verliert. Der biblische Teil dieses Films ähnelt übrigens in Stil und Inszenierung DeMilles Remake von 1956. Man hat also nicht viel verpasst, wenn man diesen Film nicht kennt. |



