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Fahrten ins Ungewisse
Abora - letzte Position Atlantik
| Originaltitel: | Fahrten ins Ungewisse 1 |
| Premiere im Jahr: | 2008 |
| Regie: | Dokumentation |
| Handlung spielt im Jahr: | 4000 vor Christus |
| Darsteller: | Dominique Görlitz (Expeditionsleiter) |
| Crew: | Regie ... Sabrina Lorenz |
| Filmgesellschaft: | ZDF |
| Land: | Deutschland |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Dokumentation, 42 Minuten
Folge 3 einer dreiteiligen Fernsehserie über Expeditionen. Kurzinhalt Bericht über die Atlantiküberquerung mit dem Schilfboot Abora III. Die Expedition startete am 11. Juli 2007 in New York, um zu beweisen, dass man auch schon in der Jungsteinzeit von Amerika nach Europa segeln konnte. Thor Heyerdahl hielt das für unmöglich - doch dann fand man Tabakblätter und Nikotin in alten ägyptischen Mumien. Es muss also schon damals Handelsverbindungen mit Südamerika gegeben haben. Möglicherweise orientierten sich antike Seefahrer an den Plejaden, die auch schon auf der Himmelsscheibe von Nebra dargestellt sind. Die Reise der Abora III begann vielversprechend. Durch die "Seitenschwerter" wurde das Schiff stabilisert und konnte hart am Wind fahren. Außerdem wurde es vom Golfstrom mitgenommen. Allerdings saugte sich das Papyrus bei jeder Flaute mit Wasser voll und wurde nach jedem Sturm immer instabiler. Nach 12 Stürmen sank die Abora am 4. September 2007 (nicht weit von den Azoren). Kritik Interessant. Über die Schiffe aus der Jungsteinzeit hätte man gerne mehr erfahren. Die These, dass Tabak in der Steinzeit vielleicht auch in Afrika wuchs, erwähnt der Film leider nicht. |


