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zehn Gebote, Die /
Mose und das Geheimnis der steinernen Tafeln
| Originaltitel: | Ten Commandments, The |
| Premiere im Jahr: | 2007 |
| Regie: | Bill Boyce
John Stronach |
| Handlung spielt im Jahr: | 1249 vor Christus |
| Kultur: | Israel, Ägypter |
| Darsteller: | Ben Becker (Sprecher) ... Moses
Sky Du Mont (Sprecher) ... Stimme Gottes Otto Sander (Sprecher) ... Erzähler Sascha Hehn (Sprecher) ... Aron Judy Winter (Sprecher) ... Miriam |
| Stand: | 09. Mai 2010 |
| Crew: | Drehbuch ... Ed Naha
Produzent ... Cindy Bond Art Direction ... Henoch Klossterbroer Musik ... Reg Powell |
| Filmgesellschaft: | EKD Media
Promenade Pictures Ten Chimneys HUHU Studios IVL Animation |
| Land: | USA + Deutschland |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Zeichentrickfilm, 85 Minuten
deutsche Kinopremiere: Februar 2010 deutsche Erstsendung: Weihnachten 2010 auf Bibel-TV Die zehn Gebote-der Film.de Der Film gilt in den USA als der Film mit dem niedrigsten Kino-Einspielergebnis aller Zeiten. Kurzinhalt:Moses' Leben und seine Taten als kindgerechter Trickfilm: Nach seiner Geburt wird Moses am Hof des Pharao erzogen - bis er von Gott den Auftrag erhält, die versklavten Israeliten in die Freiheit zu führen. Da der Pharao sich weigert, sie gehen zu lassen, schickt Gott den Ägyptern sieben Plagen. Nach langer Wanderschaft durch die Wüste wenden sich die Israeliten von Gott ab und beten das Goldene Kalb an, während Moses die Zehn Gebote erhält. Nach Moses' Tod führt Joshua das Volk nach Kanaan, ins Gelobte Land.Kritik:Deutlich weniger gelungen als der andere große Moses-Zeichentrickfilm Der Prinz von Ägypten (1998). Für Die zehn Gebote stand offenbar sehr viel weniger Geld zur Verfügung. Der gesamte Look ist ziemlich künstlich und wirkt ein wenig wie ein altes Computerspiel. Insbesondere die Personen sehen wie Figuren aus Plastik aus.Inhaltlich ist der Film nicht uninteressant und streckenweise sogar recht kurzweilig. Allerdings erzählt er die bekannte Geschichte einfach noch ein weiteres Mal, ohne wirklich neue Akzente zu setzen. Ein Film, der optisch und inhaltlich nichts Neues zu sagen hat, ist aber im Grunde überflüssig. |



