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total verrückte Reise in die Zeit, Die

Originaltitel:Crazy Balloon
Premiere im Jahr:1989
Regie:Paul Donovan
Handlung spielt im Jahr:55 nach Christus
Darsteller:Tom McCamus ... Norman

Laurie Paton ... Erika

Jacques Lussier ... Umberto

David Hemblen ... Septimus Fabius

Lee Broker ... Marcus Titanus

Marcos Woinsky ... Serpicus

Gabriela Salos ... Felix

Brian Downey ... Dr. Nobbelmeyer

Armand Capo ... Schmied

Enrique Latorre ... Kaiser Nero

Jorge Luis Estrella ... Priester

Marcelo Serre ... Britannicus
Stand:30.12.2009
Crew:Drehbuch ... Paul Donovan

Produzenten ... Paul Donovan, Peter R. Simpson

Kamera (Cinematography)... Vic Sarin

Schnitt (Film Editing) ... Stephan Fanfara

Art Direction ... Emanuel Jannasch, Bruce McKenna

Kostüme ... Marisa Urruti

Musik ... Paul Zaza

Außenaufnahmen ... Genf (Schweiz), Toronto (Kanada), Lanin National Park (Argentinien)

Filmgesellschaft:Norstar Entertainment
Salter Street
Land:USA + Kanada
Bücher/CD/DVD bei Amazon
Bewertung:
Max. 5 Sterne
- hat Schwächen

 

Science Fiction Film, 87 Minuten


Kurzinhalt:
Der arme Verwandte von Bill & Ted's verrückte Reise durch die Zeit (1989):
Eine Explosion im Forschungszentrum von Genf schleudert zwei Jungs und ein Mädchen zurück ins Römische Reich. Umberto spricht zum Glück Italienisch und kann mit den Römern reden. Deswegen wird der attraktive Junge schnell der Geliebte eines schwulen Generals. An seiner Seite muss er mitansehen, wie Kaiser Nero seinen Stiefbruder Britannicus vergiftet. Das hat Folgen. Unterdessen versuchen die anderen Zeitreisenden, wieder zurück in ihre Zeit zu kommen.


Kritik:
Dass in dem Jugendfilm konsequent Latein und Italienisch gesprochen wird und offene Homosexualität ein Thema ist, war für die damalige Zeit recht mutig. Die Handlung ist zwar recht wendungsreich und humorvoll erzählt - aber für einen abendfüllenden Spielfilm dann doch zu dünn. Um alle Ideen ansprechend umsetzen zu können, fehlte der Produktion auch schlicht das Geld. Wer bis zum Ende durchhält wird immerhin mit einem netten Schlussgag belohnt.


Fakten:
* Noch ein Film, der Szenen aus Quo Vadis (1951) wiederverwendet.

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