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Messias, Der
| Originaltitel: | Messia, Il |
| Premiere im Jahr: | 1975 |
| Regie: | Roberto Rossellini |
| Handlung spielt im Jahr: | 30 nach Christus |
| Darsteller: | Pier Maria Rossi ... Jesus Christus
Mita Ungaro ... Maria, seine Mutter Carlos de Carvalho ... Johannes der Täufer Fausto Di Bella ... Saulus Vernon Dobtcheff ... Samuel Antonella Fasano ... Maria Magdalena Jean Martin ... Pontius Pilatus Vittorio Caprioli ... König Herodes der Große Toni Ucci ... König Herodes Antipas Flora Carabella ... Herodias, seine Frau Tina Aumont ... die Ehebrecherin Raouf Ben Amor ... Judas Hedi Zoughlami ... Petrus |
| Stand: | 22.01.2010 |
| Crew: | Drehbuch ... Silvia D'Amico Bendico, Roberto Rossellini
Produzent ... Silvia D'Amico Bendico Kamera (Cinematography) ... Mario Montuori Art Direction ... Osvaldo Desideri Kostüme ... Marcella De Marchis Musik ... Mario Nascimbene Außenaufnehmen ... Tunesien |
| Filmgesellschaft: | Orizzonte 2000
Procinex France 3 |
| Land: | Italien + Frankreich |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
Fernsehserie, insgesamt 140 Minuten
KurzinhaltJesu Leben nach Lukas und Johannes.KritikPlus: Der Film beschränkt sich auf das Wesentliche. Die Lehre Jesu, so wie sie in den Evangelien steht. Minus: Nicht mehr als ein Hörbuch mit kargen Bildern. Die Inszenierung ist sehr textlastig, langsam und arm an visuellen Reizen. Das macht den ganzen Film schwer zugänglich. Noch dazu sind Kulissen und Kostüme geradezu beschämend billig. Besonders die Szenen in den Palästen der Herrscher sehen einfach nur unglaubwürdig aus. Art Direction ist sicher nicht das Wichtigste an einem Film über Jesus, aber ganz vernachlässigen sollte man es auch nicht. Fakten* Rosselinis zweiter Versuch an dem Thema nach Die Geschichte der Apostel (1969). * Im Film sind nur Laiendarsteller. * Papst Paul IV unterstützte das Projekt. * Der Film war Teil einer Reihe über die wichtigsten Persönlichkeiten der Menschheit, an der Rosselini in den letzten 10 Jahren seines Lebens arbeitete. Andere Filme waren u.a. über Descartes (1974) und Sokrates (1971). |



