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Kampf der Höllenhunde/
Maciste, Held von Sparta
| Originaltitel: | Maciste, gladiatore di Sparta |
| Premiere im Jahr: | 1964 |
| Regie: | Mario Caiano |
| Handlung spielt im Jahr: | 69 nach Christus |
| Darsteller: | Mark Forest ... Maciste, Gladiator
Marilù Tolo ... Olympia, eine Patrizierin Elisabeth Fanty ... Livia, Christin Claudio Undari ... Zefatius, Offizier Franco Cobianchi ... Kaiser Vitellius / Nero Giuseppe Addobbati ... Marcellus Ferruccio Amendola ... Dammatius Jacques Stany ... Epialtus |
| Stand: | 18.12.2009 |
| Crew: | Drehbuch ... Mario Amendola, Alfonso Brescia, Albert Valentin
Produzent ... Albino Morandini Kamera (Cinematography)... Pier Ludovico Pavoni Schnitt (Film Editing) ... Nella Nannuzzi Art Direction ... Pier Vittorio Marchi Kostüme ... Mario Giorsi Musik ... Carlo Franci |
| Filmgesellschaft: | Les Films Jacques Leitienne
Prometeo Unicité |
| Land: | Italien + Frankreich |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Abenteuerfilm, 95 Minuten
Inhalt: Maciste nimmt es in der Arena mit vier Gladiatoren gleichzeitig auf. Das beeindruckt den Kaiser und die attraktive Olympia. Als sie ihn zum Rendezvous bittet, wird der Offizier Zefatius von Eifersucht gepackt. Im Grunde reichlich unnötig, denn Maciste hat sein Herz an die junge Christin Livia verloren. Leider wird Livia verhaftet und soll als Märtyrerin sterben - durch die Hände eines Riesengorillas. Da muss Maciste natürlich eingreifen. Kritik Plus: Die Kulissen sind prachtvoll, die Musik ist überraschend gut. Es gibt sogar ein paar Momente, die von den üblichen Klischees abweichen: Die schöne Olympia hilft Maciste, obwohl sie von ihm enttäuscht wurde, und der Kaiser wird nicht einfach nur als Tyrann dargestellt. Minus: Leider überwiegend blöde Action-Szenen. Es gibt sogar eine Szene, in der Maciste die Gitterstäbe seiner Zelle aufbiegt! Es kommt noch schlimmer: In der Arena erscheint der "Schrecken von Rom". Das ist ein Mann in einem schlecht sitzenden Affen-Kostüm. Er grunzt verwegen vor sich hin - und dann erwürgt Maciste ihn mit bloßen Händen. Einfach nur lächerlich! Fakten: * Mark Forest nutzte sein Geld aus dem Filmgeschäft, um Oper zu studieren, und war später als Gesangslehrer tätig. * Einer der ganz wenigen Filme, in denen Kaiser Vitellius zu sehen ist, einer von Neros vier (!) Nachfolgern im Jahre 69. Weil der wohl nur Insidern bekannt ist, wurde in der deutschen Synchronfassung sein Name in "Nero" geändert. Schade. |



