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Sklaven Roms, Die
| Originaltitel: | rivolta degli schiavi, La |
| Premiere im Jahr: | 1960 |
| Regie: | Nunzio Malasomma |
| Handlung spielt im Jahr: | 303 nach Christus |
| Darsteller: | Rhonda Fleming ... Fabiola
Lang Jeffries ... Vibius Darío Moreno ... Kaiser Maximianus Ettore Manni ... der Heilige Sebastian Wandisa Guida ... Agnes Gino Cervi ... Fabius, Fabiolas Vater Fernando Rey ... Valerius Serge Gainsbourg ... Corvinus, der Folterknecht José Nieto ... Sextus Benno Hoffmann ... Prätorianer Rainer Penkert ... Maximus |
| Stand: | 08.12.2009 |
| Crew: | Drehbuch ... Duccio Tessari, Stefano Strucchi, nach dem Roman Fabiola von Nicholas Patrick Wiseman (1854)
Produzent ... Paolo Moffa Kamera (Cinematography) ... Cecilio Paniagua Schnitt (Film Editing) ... Eraldo da Roma Art Direction ... Ramiro Gómez Kostüme ... Vittorio Rossi Musik ... Angelo Francesco Lavagnino |
| Filmgesellschaft: | CB Films, Barcelona
Ambrosiana, Rom Ultra Film, Berlin |
| Land: | Spanien + Italien + Deutschland |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
Monumentalfilm, 100 Minuten
Kurzinhalt:Kaiser Maximianus lässt die Christen verfolgen. Einer der Verfolgten: Der Heilige Sebastian. Die lebenslustige Römerin Fabiola gerät zwischen die Fronten. Kritik:Die eigentlich recht kitschige Christen-Geschichte hat überraschend lebendige Charaktere, abwechslungsreiche Einfälle und sogar selbstironischen Witz - z.B.: Ein Kerkermeister lässt sich selbst probeweise foltern, um zu sehen, ob es auch schön wehtut. Später sagt einer der Gefolterten dann zu ihm: "Komm näher, damit du besser sehen kannst, wie mein Blut spritzt". Der Kaiser wird durchaus differenziert dargestellt, nicht als Wahnsinniger auf dem Thron (wie sonst), sondern als kluger Machtpolitiker. Sein Prätorianer- präfekt ist erstens schwarz und spielt zweitens ein kompliziertes doppeltes Spiel. Auch für die Spiele und Hinrichtungen in der Arena hat man sich etwas Originelles (und erstaunlich Grausames) einfallen lassen. So hat der Film viele kleine Ideen, die das Interesse immer wieder neu wecken. Das gilt auch für die aufwändigen Kulissen, die Räume und Dinge zeigt, die man in anderen Filmen sonst kaum zu sehen bekommt (z.B. die Cloaca Maxima oder römische Uhren). Fakten:* Rhonda Fleming war die "Queen of Technicolor", da nur im Farbfilm ihre außergewöhnlich schönen roten Haare zur Geltung kamen. Mit 37 Jahren war sie für die Rolle der Fabiola eigentlich schon zu alt. * Gino Cervi war 1952 der kommunistische Bürgermeister in Don Camillo und Peppone. * Das Team Duccio Tessari, Ramiro Gómez, Vittorio Rossi, Eraldo Da Roma und Angelo Francesco Lavagnino arbeitete für den Produzenten Paolo Moffa auch schon an dem Film Die letzten Tage von Pompeji (1959). Inhaltsangabe und Fotos:http://www.doncamillo.homepage.t-online.de |


