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Arche Noah - Das größte Abenteuer der Menschheit
| Originaltitel: | Noah's Ark |
| Premiere im Jahr: | 1999 |
| Regie: | John Irvin |
| Handlung spielt im Jahr: | 5500 vor Christus |
| Darsteller: | Jon Voight ... Noah Mary Steenburgen ... Naamah, seine Frau F. Murray Abraham ... Lot Carol Kane ... Sarah Mark Bazeley ... Sem, Noahs Sohn Jonathan Cake ... Jafet, Noahs Sohn Alexis Denisof ... Ham, Noahs jüngster Sohn Emily Mortimer ... Esther Sydney Tamiia Poitier ... Ruth Sonya Walger ... Miriam James Coburn ... ein Händler Max Phipps ... Jezer Joseph Spano ... Mika Terry Norris ... Hohepriester Robert Essex ... Zur |
| Stand: | 29. März 2014 |
| Crew: | Drehbuch ... Peter Barnes Produzenten... Stephen Jones, Robert Halmi Kamera (Cinematography)... Mike Molloy Filmschnitt (Film Editing) ... Jan Crafford Art Direction ... Leslie Binns Kostüme ... Marion Boyce Musik ... Paul Grabowsky Außenaufnahmen ... Australien |
| Filmgesellschaft: | Babelsberg International
Hallmark Entertainment |
| Land: | USA + Deutschland |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
Fernsehfilm, 2 Teile à 80 Minuten KurzinhaltKombination von Sintflut und Sodom und Gomorrha. Noah und Lot sind gute Freunde und entkommen jeder auf seine Weise den Katastrophen.KritikPlus:Die Bilder sind sehr ästhetisch. Die Arche auf dem endlos weiten Wasser, und die frühen antiken Städte mit ihren Lehmbauten und engen Gassen wirken überraschend realistisch.Das Drehbuch ist frei von aufdringlichem Pathos und transportiert die religiösen Gedanken glaubwürdig, fesselnd und sogar mit Humor. Die Beweggründe der Hauptpersonen werden glaubwürdig dargestellt. Auch diejenigen, die Gottes Zorn zu spüren bekommen, sind nicht einfach nur böse (wie in alten Bibelfilmen), sondern auch sie haben nachvollziehbare Gründe für ihre Taten. Minus: Der Untergang der beiden sündigen Städte ist fast ein wenig lahm (vielleicht hatte man das ganze Geld für die Spezialeffekte schon für das viele Wasser ausgegeben). Die biblische Geschichte wurde sehr stark abgeändert. Auf sehr interessante Szenen folgt nicht selten totale Langeweile. Zum Beispiel: Coburn hat einen kleinen Gastauftritt. Das ist sympathisch, aber es bringt die Handlung nicht voran, sondern bremst stattdessen aus. Der Film wäre insgesamt spürbar besser, wenn man ihn von 160 auf etwa 100 Minuten kürzen würde. Fakten:* Von denselben Produzenten stammt auch der Fernsehfilm Cleopatra (1999).* Nach der Bibel vergehen zwischen den Geschichten von Noah und Lot mehrere hundert Jahre. Sie sind sich also nie begegnet. |


