Ansicht wählen:
Name - Cover Übersicht
Schliemanns Erben - Der Schatz Alexanders des Großen
| Originaltitel: | Schatz Alexanders des Großen, Der |
| Premiere im Jahr: | 2006 |
| Regie: | Dokumentation |
| Handlung spielt im Jahr: | 320 vor Christus |
| Stand: | 25.03.2010 |
| Crew: | Regie ... Peter Prestel
Drehbuch... Peter Prestel, Gisela Graichen Produzent ... Ulrich Lenze Redaktion ... Gudrun Ziegler Kamera (Cinematography) ... Steffen Böttrich Schnitt (Film Editing) ... Susanne Strobel Computeranimation ... Hinz und Franz Musik ... Markus Lonardoni Titelmusik ... Hans Zimmer aus Rain Man |
| Filmgesellschaft: | CineCentrum
ZDF |
| Land: | Deutschland |
![]() | Schliemanns Erben - Der Schatz Alexanders des Großen bei Amazon |
![]() | Bücher/CD/DVD bei Amazon |
| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Dokumentation, 45 Minuten
mit Computer-Rekonstruktionen und Schauspiel-Szenen Kurzinhalt: Nach Alexanders Tod wird sein Riesenreich von den Nachfolgern aufgeteilt. Feldherr Seleukos begründete das Seleukidenreich und nahm auch ein Viertel der Schätze, die Alexander zusammengeraubt hatte (daher der Titel dieses Filmes). Wie man sich leicht denken kann, war dieser Reichtum ein ungeheurer Machtfaktor. Damit konnte man große Armeen ausrüsten oder Städte und ganze Länder bestechen (oder sogar kaufen). Nie zuvor in der Geschichte gab es einen so deutlichen Zusammenhang zwischen politischem Einfluss und Geldmitteln. Das erwähnt der Film allerdings nur am Rande. Hauptsächlich geht es um eine spektakuläre Entdeckung auf dem Berg Karasis im Taurusgebirge (Türkei): Eine antike Burg, die vermutlich von den Seleukiden gebaut wurde. Ist dies das sagenumwobene Kyinda, wo die Seleukiden ihre Schätze aufbewahrt haben? Außerdem werden Antiochia, Pergamon und Priene besucht und kurz vorgestellt. Kritik Minus: Nicht so interessant wie der Titel vermuten lässt. Die Erforschung des Karasis stand im Jahre 2006 noch ganz am Anfang. Informationen gab es daher nur wenige. Plus: Schöne Landschaftsaufnahmen und ein paar gute Rekonstruktionen. |



