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Prinz von Ägypten, Der
| Originaltitel: | Prince of Egypt, The |
| Premiere im Jahr: | 1998 |
| Regie: | Brenda Chapman Steve Hickner Simon Wells |
| Handlung spielt im Jahr: | 1249 vor Christus |
| Kultur: | Ägypter |
| Darsteller: | deutsche Version
Tobias Meister (Sprecher), Hendrik Bruch (Sänger) ... Moses Anja Kling (Sprecher), Jasna Ivir (Sänger) ... Miriam, seine Schwester Maud Ackermann (Sprecher), Heike Gentsch (Sänger) ... Zippora, seine Frau Hartwig Rudolz ... Pharao Ramses II Hartmut Reck (Sprecher) ... Pharao Sethos I, sein Vater Traudel Haas (Sprecher), Ute Becker (Sänger) ... seine Frau Ofra Haza (Sänger) ... Jochebet, Moses' leibliche Mutter Joachim Kemmer (Sprecher) ... Hotep |
| Stand: | 1. September 2013 |
| Crew: | Drehbuch ... Philip LaZebnik, Nicholas Meyer
Produzent ... Penney Finkelman Cox, Sandra Rabins Filmschnitt (Film Editing) ... Nick Fletcher Art Direction ... Darek Gogol, Kathy Altieri, Richie Chavez Kostüme ... Kelly Kimball Animation ... Dreamworks, Bardel Entertainment, Fox Animation Studios, Heart of Texas Productions Musik ... Hans Zimmer |
| Filmgesellschaft: | DreamWorks |
| Land: | USA |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Zeichentrickfilm, 99 Minuten
deutsche Kinopremiere: 17.Dezember 1998 KurzinhaltModerne Version der Zehn Gebote: Moses und Ramses werden wie Brüder am Hofe des Pharao erzogen. Als Moses von seiner jüdischen Herkunft erfährt, verlässt er den Palast und führt sein Volk ins gelobte Land.KritikMinus: Die vielen Lieder gehen einem schnell auf die Nerven (und sind auch etwas unangemessen für das biblische Thema). Zu allem Überfluss erinnert der Schluss-Chor auch noch an den deutschen Hit Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen (Zarah Leander 1942), aber das ist wohl Zufall.Zipporah (Moses' Frau) hat eine verblüffende Ähnlichkeit mit Pocahontas (dem großen Hit von Disney aus dem Jahre 1995) - das ist vermutlich kein Zufall, sondern reines Kalkül. Plus: Der Film gibt dem Genre neue Impulse. Durch kleinere Akzentverschiebungen ist es gelungen, der alten Geschichte etwas Neues zu geben. Insbesondere der Konflikt zwischen Moses und Ramses wird präzise herausgearbeitet und dadurch glaubwürdig. Der Look ist modern und frisch. Die Architektur ist zwar mehr Phantasie als Rekonstruktion - aber das ist erstens bei Monumentalfilmen so üblich, und zweitens sieht das alles trotzdem überraschend authentisch aus. Die Rückblenden sind ein visueller und erzählerischer Höhepunkt: Die Kindheit von Moses und Ramses wird mit Wand-Malereien erzählt, die zum Leben erwachen. Fakten:* 1998 erschien ein Buch zum Film mit zahlreichen Fotos.* Hans Zimmer machte ein Jahr später die Musik für Gladiator |


