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Judas /
Judas und Jesus
| Originaltitel: | Judas |
| Premiere im Jahr: | 2003 |
| Regie: | Charles Robert Carner |
| Handlung spielt im Jahr: | 30 nach Christus |
| Darsteller: | Johnathon Schaech ... Judas
Jonathan Scarfe ... Jesus Christus Tim Matheson ... Pontius Pilatus Fiona Glascott ... Claudia, seine Frau Owen Teale ... Flavius, ein Kommandant Bob Gunton ... Kaiphas, Hohepriester Mark Womack ... Petrus Rory Kinnear ... Andreas Enzo Squillino Jr. ... Jakob Harry Peacock ... Johannes Paul Haigh ... Matthäus Georgia Mackenzie ... Maria Magdalena Elliot Levey ... Eliakim, Weinhändler, Judas' Freund Danny Scheinmann ... Joshua Aidan McArdle ... Johannes der Täufer Diane Keen ... Maria, Jesu Mutter Philip Dunbar ... König Herodes |
| Stand: | 26.12.2009 |
| Crew: | Drehbuch ... Tom Fontana
Produzent ... Ann Wingate Kamera (Cinematography) ... Michael Goi Schnitt (Film Editing) ... Raúl Dávalos Art Direction ... Paolo Biagetti Kostüme ... Sergio Ballo Musik ... Bill Conti Studios ... CLA-Atlas-Studios (Marokko) Außenaufnahmen ... Marokko |
| Filmgesellschaft: | Paramount Network Television
Fatima Paulist Productions |
| Land: | USA |
![]() | Bücher/CD/DVD bei Amazon |
| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Bibelfilm, 85 Minuten
deutsche Premiere: Ostern 2007 (auf Sat1) Kurzinhalt: Der Patriot Judas schließt sich Jesus Christus an, weil er denkt, dass dieser Israel von den Römern befreit und sich dann zum neuen König ausrufen lässt. Doch obwohl Jesus Anhänger in Massen anzieht, denkt er nicht an einen bewaffneten Aufstand. Stattdessen dürfen sich die Jünger selbst im Heilen und Predigen versuchen - nicht unbedingt das, was Judas erwartet hat... Kritik: Der Film bietet neben den (altbekannten) Standards rund um die Verhaftung und Kreuzigung von Jesus eine Reihe bemerkenswerter Szenen, die sich mit dem Alltag des Messias und seiner Anhänger beschäftigen (z.B. das Verhältnis der Jünger untereinander oder wie die Reisen organisiert und finanziert wurden) - ein interessanter Aspekt, der in den meisten Jesus-Filmen völlig vernachlässigt wird. So sind die Dialoge durchweg frei von religiösem Pathos und erstaunlich lebendig: Jesus pflegt in diesem Film einen geradezu kumpelhaften Umgang mit seinen Jüngern - und man sieht sogar (missglückte) Versuche, wie die Jünger selbst versuchen, eigene Wunder zu vollbringen. Dabei zeichnet es den Film aus, dass er die Wunder nicht verschweigt oder naturwissenschaftlich zu erklären versucht, sondern wie selbstverständlich als Teil des Lebens der Hauptdarsteller einbezieht. Die politischen Verhältnisse im Heiligen Land spiegeln sich in den Rollen der Mächtigen. Man kann genau nachvollziehen, warum jeder einzelne gute Gründe hat, sich gegen Jesus zu wenden - so dass gegen Ende, als die Kreuzigung näher rückt, sogar richtige Spannung aufkommt. Fakten: * Bob Gunton kennt man aus der Serie 24 - ohne Bart. |



