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Samson et Dalila
| Originaltitel: | Samson et Dalila |
| Premiere im Jahr: | 1903 |
| Regie: | Ferdinand Zecca |
| Handlung spielt im Jahr: | 1075 vor Christus |
| Stand: | 12.04.2009 |
| Filmgesellschaft: | Pathé |
| Land: | Frankreich |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Bibelfilm, 6 Minuten
Stummfilm, schwarz-weiß (mit Handcolorierung) Kurzinhalt: Samson und Delila im Schnelldurchlauf. Kritik: Der Film ist eine abgefilmte Bühneninszenierung vor gemalten Hintergründen. Die Dekoration ist flach, und die Inszenierung ist es auch. Fakten: * In diesem Film gibt es schon Elemente, die auch in den 60er Jahren in den Herkules-Filmen auftauchen werden. Z.B.: Samson reißt ein Tor aus den Angeln, um dem Kinozuschauer zu zeigen, wie stark er ist. Das Tor ist allzu offenkundig aus Balsaholz - aber auch bei Herkules sah man ja oft, dass die Felsen und Säulen nur aus Styropor sind. Inhalt: Nachdem Samson in Gaza viele Philister getötet hat, schicken sie ihm Delila. Sie verführt ihn, entlockt ihm das Geheimnis seiner Kraft - und schneidet ihm die Haare ab. Nun ist er schwach. Die Soldaten können ihn verhaften und in einem Stadion an eine Säule ketten, um ihn öffentlich zu demütigen. Auf die Blendung Samsons verzichtet dieser Film - stattdessen muss der arme Mann ein Spektakel unfähiger Go-Go-Tänzerinnen mitansehen. Das erzürnt ihn derart, dass er eine Säule umreißt - woraufhin das ganze Stadion zusammenstürzt (das Gebäude hatte also eine merkwürdige Statik). Unter den Trümmern sterben die Zuschauer, die Tänzer und Samson. Der Film endet mit Samson auf dem Weg in den Himmel, von Engeln begleitet. |


