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Gold der Cäsaren, Das
| Originaltitel: | Oro per i Cesari |
| Premiere im Jahr: | 1963 |
| Regie: | Sabatino Ciuffini André de Toth Riccardo Freda |
| Handlung spielt im Jahr: | 98 nach Christus |
| Darsteller: | Jeffrey Hunter ... Architekt Lacer
Mylène Demongeot ... Penelope, Gespielin Ron Randell ... Centurio Rufus Massimo Girotti ... Statthalter Cornelius Galus Maximus Giulio Bosetti ... Scipio, Berater Ettore Manni ... der Kelte Luna Georges Lycan ... der Kelte Malendix Furio Meniconi ... der Gallier Dax |
| Stand: | 14.12.2009 |
| Crew: | Drehbuch ... Arnold Perl, nach dem Roman von Florence Seward (1961)
Produzent ... Joseph Fryd Kamera (Cinematography) ... Raffaele Masciocchi Schnitt (Film Editing) ... Franco Fraticelli Art Direction ... Ottavio Scotti Kostüme .... Mario Giorsi Musik ... Franco Mannino |
| Filmgesellschaft: | Compagnie Industrielle et Commerciale Cinématographique (CICC)
Les Films Borderie Metro Goldwyn Mayer (MGM) Adelphia |
| Land: | Italien + Frankreich + USA |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Historienfilm, 98 Minuten
deutsche Version: 90 Minuten Kurzinhalt: Kaiser Nerva stirbt. Maximus, der Statthalter von Gallien, wittert seine Chance: Er will Bestechungsgelder in Rom ausschütten, damit er als neuer Kaiser ausgerufen wird - und nicht Trajan. Doch dazu braucht er Gold. Das will er aus den Bergwerken der benachbarten Eingeborenen holen - eine unwillkommene Aufgabe für Architekt Lacer, der in Gallien viel lieber Brücken und Wasserleitungen bauen will - und sich in die Freundin des Statthalters verliebt hat. Kritik Plus: Die Liebesgeschichte und die Goldsuche sind glaubwürdig und interessant. Die Dialoge und die Schauspieler sind gut. Viele sehr schöne Kulissen, gute Action-Szenen und angenehme Musik. Besonders am Anfang sind viele interessante Außenaufnahmen und sehr lebendige römische Alltagsszenen (z.B. Sklaven beim Brückenbau, Arbeit in einer Goldmine, das Fest der Saturnalien uvm). Minus: Am Ende sinkt das Niveau. Zu viel Action, zu viele Klischees. Schade. Fakten: * Die Grundidee wurde archäologisch bestätigt. Siehe Terra X: Der Limes (2009). * Der faktenreiche, nuancierte und spannende Roman war damals ein Bestseller und wurde mit mehreren Literaturpreisen ausgezeichnet. * Eigentlich war dieses Drehbuch für einen großen Monumentalfilm vorgesehen. Aber MGM hatte gerade sehr viel Geld und Zeit investiert in Der König der Könige, der in den Kinos hinter den Erwartungen zurückblieb. Deswegen wurde Das Gold der Caesaren als wesentlich billigeres Euro-Epic gedreht. |


