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Zerstörung Roms, Die / Die Zerstörung von Rom
| Originaltitel: | crollo di Roma, Il |
| Premiere im Jahr: | 1962 |
| Regie: | Antonio Margheriti |
| Handlung spielt im Jahr: | 364 nach Christus |
| Kultur: | Römer |
| Darsteller: | Carl Möhner ... Tribun Marcus
Jim Dolen ... Konsul Caius Giancarlo Sbragia ... Junius, Prokonsul Nando Tamberlani ... heiliger Matthäus Maria Grazia Buccella ...Xenia Piero Palermini ... Valerius Ida Galli ... Licia |
| Stand: | 20. März 2010 |
| Crew: | Drehbuch ... Antonio Margheriti, Gianni Astolfi, Ennio Mancini
Produzent ... Marco Vicario Filmkamera (Cinematography) ... Riccardo Pallottini Filmschnitt (Film Editing) ... Renato Cinquini Art Direction und Kostüme ... Riccardo Dominici Musik ... Riz Ortolani |
| Filmgesellschaft: | Atlantica Cinematografica |
| Land: | Italien |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
Abenteuerfilm, 90 Minuten
Inhalt:SPOILER Warnung!Rom unter Kaiser Valens: Prokonsul Junius leitet die Christenverfolgungen. Tribun Marcus ist Christ und muss daher in den Kerker. Doch dann lässt Konsul Caius ihn überraschend frei. Er braucht ihn für den Kampf gegen die Barbaren, die Rom bedrohen. Doch, o weh, Caius stirbt auf dem Feldzug. Nun ist keiner mehr da, der Marcus vor der Verfolgung schützen kann. Es kommt, wie es kommen muss: Prokonsul Junius wirft Markus, den heiligen Matthäus und viele andere Christen den Löwen zum Fraß vor. Zum Glück erschüttert im richtigen Moment ein Erdbeben die Stadt Rom, die Kerkermauern zerbrechen, und alle kommen frei. KritikMinus: Die Geschichte ist unglaubwürdig und historisch falsch. Die Dialoge sind eine Zumutung (platt und kitschig).Plus: Trotz allem kurzweilig. Der Look ist ästhetisch und farbenprächtig (z.B. Wälder im Herbst, wenn das Laub gelb und rot ist). Gut gemachte Trickeffekte mit Miniaturmodellen lassen den Film teurer aussehen als er ist. Fakten:* In Wirklichkeit war es genau umgekehrt: Unter Kaiser Valens wurden nicht die Christen verfolgt - sondern einige heidnische Philosophen und Vordenker. Kaiser Julian (361-363) war der letzte Kaiser, der versuchte, den alten Götterglauben wieder zur Staatsreligion zu machen. Zu spät: Das Christentum war bereits viel zu stark. * Die prachtvollen Kulissen waren vorher in Kampf der Gladiatoren (1962). |



