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Jason und der Kampf um das Goldene Vlies
| Originaltitel: | Jason and the Argonauts |
| Premiere im Jahr: | 2000 |
| Regie: | Nick Willing |
| Handlung spielt im Jahr: | 1260 vor Christus |
| Darsteller: | Jason London ... Jason
Dennis Hopper ... Pelias, König von Iolkos Tom Harper ... Akastos, sein Sohn Jolene Blalock ... Prinzessin Medea Ciarán Hinds ... Aison, Jasons Vater, Ex-König von Iolkos Frank Langella ... König Aietes von Kolchis Derek Jacobi ... Phineus, der blinder Wahrsager Natasha Henstridge ... Hypsipyle, Königin von Lemnos Olivia Williams ... Hera Angus Macfadyen ... Zeus Brian Thompson ... Hercules Adrian Lester ... Orpheus David Calder ... Argos, Schiffsbauer |
| Stand: | 13.01.2010 |
| Crew: | Drehbuch ... Matthew Faulk, Mark Skeet
Produzenten ... Robert Halmi Junior und Senior, Dyson Lovell Kamera (Cinematography) ... Sergei Kozlov Art Direction... Roger Hall Kostüme ... Carlo Poggioli Schnitt ... Sean Barton Musik ... Simon Boswell Außenaufnahmen ... Antalya (Türkei) Studio ... Shepperton Studios (England |
| Filmgesellschaft: | Hallmark Entertainment
Panfilm |
| Land: | USA |
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| Bewertung: Max. 5 Sterne | |
| Fernsehfilm, 2 Teile à 90 Minuten
Kurzinhalt: SPOILER Warnung! Der Inhalt ist ähnlich wie in Jason und die Argonauten (1963): Jason, Thronerbe von Iolkos, wird von seinem Onkel Pelias zum Tode verurteilt. Damit will Pelias der Prophezeihung entgehen, nach der ihm der Mann, der ihm mit nur einer Sandale am Fuß gegenübertritt, zum Verhängnis wird. Dieser Mann war Jason. Um der Hinrichtung zu entgehen, macht Jason dem Tyrannen ein Angebot: Er will ihm das magische Goldene Vlies aus Kolchis holen. Darauf lässt der König sich ein. Jason lässt also Argos die Argo bauen, lacht sich die Argonauten an (unter ihnen Odysseus und Herkules) und fährt nach Kolchis. Auf dem Weg vertreibt Jason die Dämonen des blinden Sehers Phineas, durchquert einer Meerenge, die sich hinter der Argo von selbst schließt, kämpft mit einem Stier aus Metall und mit Skeletten, die aus Drachenzähnen wachsen, sowie mit dem dazugehörigen Drachen. Schließlich kommt er mit dem Vlies und der Prinzessin von Kolchis wieder nach Hause. Da tötet er Pelias und wir neuer König. Kritik Plus: Sehr ästhetischer Look. Spannende Inszenierung der klassischen Sage mit vielen überraschenden Wendungen. Minus: Trotz der 3 Stunden Länge hat der Film auffallend wenig Neues zu sagen: Die Spezialeffekte sind nicht besonders aufregend. Das Erzähltempo wird durch viele überflüssige und lange Dialoge ausgebremst (insbesondere die Kommentare der Götter). Viele Dialoge sind außerdem nur eindimensionales Blabla. Sogar Jason bleibt farblos (immerhin der Held der Geschichte!). |



