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Olympia - Der Beginn der Spiele

Originaltitel:First Olympian, The
Premiere im Jahr:2004
Regie:Dokumentation
Handlung spielt im Jahr:500 vor Christus
Kultur:Griechen
Darsteller:Patrick Bauristhene ... Athlet von Taranto

Kevin Howarth ... sein Gegner

Sara Palaskas (Archäologin)

Gaspare Baggieri (Paläo-Mediziner)

Matt Pain (Biomechaniker)

Stephen Miller (Archäologe, University of California, Berkley)

Stand:April 2013
Crew:Drehbuch + Regie + Produzent ... Cameron Balbirnie

Regie (Schauspiel-Szenen) ... Nick Copus

Kamera (Cinematography) ... Ben Joiner

Filmschnitt (Film/Video Tape Editor) ... Simon Holland, Mike Curd

Art Direction ... Jan Walker, Rachid Quiat

Kostüme ... Isolde Sommerfeldt

Spezialeffekte ... Mill TV

Außenaufnahmen (Schauspiel-Szenen) ... Ifrane, Azrou (Marokko)

Filmgesellschaft:BBC
Discovery Channel
Land:England
Bücher/CD/DVD bei Amazon
Bewertung:
Max. 5 Sterne
- ok

 

Dokumentarfilm, 41 Minuten
mit kurzen Schauspiel-Szenen



Inhalt:

In den 60er Jahren fanden Archäologen in Tarent (Italien) das Grab eines Mannes aus der Antike. In dem Grab waren ein unversehrtes Skelett und vier Amphoren. Die Amphoren sind Trophäen, die die Sieger von Sport-Wettkämpfen im antiken Griechenland bekamen. Der Mann war also ein Athlet, der vermutlich an den olympischen Spielen teilgenommen hatte.
Anhand des Skelettes rekonstruieren Wissenschaftler sein Aussehen (er war 1,60 m groß und wog 77 kg) und seine sportliche Leistungsfähigkeit. Auf den Amphoren ist abgebildet, welche Sportarten der Athlet damals trainiert hat (nämlich Wagenrennen und Pentathlon/Fünfkampf). Die Wissenschaftler stellen anhand des Skelettes fest, dass der Athlet stark in Diskus und Weitsprung war - und schwach im Speerwerfen. Er muss außerdem sehr reich gewesen sein, denn Pferde und Wagen konnten sich nur Reiche leisten.
In Schauspielszenen wird rekonstruiert, wie diese Sport-Wettkämpfe damals waren (nämlich ganz schön brutal).



Kritik:

Plus: Interessant, was Wissenschaftler heutzutage alles herausfinden können. Die Rekonstruktion des Aussehens des antiken Mannes ist faszinierend.
Minus: Zu viel Film für zu wenige Fakten. Die Informationen über die antike Olympiade sind zu oberflächlich. Der Film konzentriert sich ganz auf den Athleten von Tarent. Das ist okay. Aber der Film hat (fast) keine Informationen über den Beruf, das Leben und das Training von antiken Athleten im Allgemeinen (oder diesen Athleten im Speziellen. Wir erfahren nicht einmal, wie alt der Mann war, als er starb, obwohl man das Alter anhand des Skelettes feststellen kann). Das ist schwach.

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