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Kampf der Titanen

Originaltitel:Clash of the Titans
Premiere im Jahr:1981
Regie:Desmond Davis
Handlung spielt im Jahr:1330 vor Christus
Darsteller:Harry Hamlin ... Perseus, Prinz von Argos, Zeus' Sohn

Burgess Meredith ... Ammon, Theaterchef in Ioppe

Judi Bowker ... Andromeda, Prinzessin in Ioppe

Sîan Phillips ... Kassiopeia, ihre Mutter, Königin von Phönizien

Neil McCarthy ... Kalibos, Andromedas' Ex, Thetis' Sohn

Laurence Olivier ... Zeus, oberster Gott

Claire Bloom ... Hera, seine Frau

Ursula Andress ... Aphrodite, Göttin der Liebe

Maggie Smith ... Thetis, Göttin der Meere

Jack Gwillim ... Poseidon

Susan Fleetwood ... Athene, Göttin der Weisheit

Pat Roach ... Hephaistos, Gott des Feuers und der Schmiede

Tim Pigott-Smith ... Thallo, Kommandant von Perseus' Expedition

Flora Robson, Anna Manahan, Freda Jackson ... die Graien

Vida Taylor ... Danae, Perseus' Mutter

Donald Houston ... Akrisios, ihr Vater, König von Argos

Crew:Drehbuch ... Beverly Cross

Produzenten ... Charles H. Schneer, Ray Harryhausen

Kamera (Cinematography)... Ted Moore

Schnitt (Film Editing)... Tomothy Gee

Art Direction ... Frank White

Kostüme ... Emma Forteous

Musik ... Laurence Rosenthal

Spezialeffekte ... Ray Harryhausen

Studios ... Pinewood Studios (England) - Mediterranean Film Studios (Malta)

Außenaufnahmen ... Spanien - Italien: die Tempel von Paestum (Medusa-Episode) - Malta: Azur Window auf der Insel Gozo (die Stadt Ioppe und Andromedas Opferung)

Filmgesellschaft:Titan Productions
MGM
United Artists
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Bewertung:
Max. 5 Sterne
- ok

 

Abenteuerfilm, 120 Minuten


Kurzinhalt:

Die klassische Sage: Perseus will Andromeda heiraten - doch auf ihr und Phönizien lastet ein Fluch. Um sie davon zu befreien, muss Perseus eine Reihe von Abenteuern bestehen: u.a. das fliegende Pferd Pegasus einfangen und der Medusa den Kopf abschlagen.




Kritik:


Perseus' Abenteuer haben auch nach mehr als zweitausend Jahren nichts von ihrem Reiz verloren. Dieser Film trägt seinen Teil dazu bei, dass die nächsten Generationen die antiken Geschichten auch noch kennen.

Die wichtigsten Episoden der Sage sind in phantasievolle Bilder umgesetzt. Viele stimmige Details (z.B.: die drei Graien haben zusammen nur ein Auge und einen Zahn - so wie es von den alten Griechen auch überliefert wurde) werden wohl nur Insider bemerken und zu schätzen wissen (daher lohnt sich ein Blick in unsere Fakten-Liste).

Die diversen von Hand animierten Plastikfiguren von Altmeister Harryhausen galten zwar (damals schon!) als altmodisch, haben sich aber einen gewissen Charme bewahrt. Das gilt auch für die vielen liebevoll umgesetzten visuellen Einfälle, die dem Film seinen märchenhaften, unwirklichen Charakter verleihen (z.B.: eine Göttin spricht zu den Menschen, indem sie den Kopf einer Statue zum Leben erweckt).
Überraschenderweise sehen viele Trickeffekte in diesem Film schlechter aus als bei dem wesentliche älteren Jason und die Argonauten: Sie sind sind nicht passgenau in den Film hineinkopiert und heben sich auch farblich zu deutlich vom Realfilm ab. Besonders die Zerstörung von Argos (gleich am Anfang) wurde erstaunlich schlecht zusammengesetzt - das wirkt bei einem so teuren Film geradezu peinlich.





Fakten zum Film:


* April 2010 kam eine Neuverfilmung in die Kinos.

* Das Team Cross / Schneer / Harryhausen drehte 1963 bereits Jason und die Argonauten - der ebenfalls eine Szene hatte, die in Paestum gedreht wurde.

* Siân Phillips spielte in der TV-Serie Ich, Claudius, Kaiser und Gott (1976) Livia, die Frau des Augustus.

* Flora Robson spielte die Livia 1937 - in dem legendären I, Claudius-Film, der nie fertiggestellt wurde.





Fakten zur Perseus-Sage:


* Die Serie Jim Henson's Storyteller (1990) erzählt eine andere Variante der Perseus-Sage.

* Der Titel übertreibt: Es tritt nur EIN Titan auf - und der kämpft nicht lange, sondern verwüstet Argos.

* Thetis war eigentlich keine Göttin, sondern eine Meeresnymphe - doch als solche hätte sie nicht auf dem Olymp wohnen und mit den anderen Göttern reden können. Daher wurde sie von den Autoren des Films zur Göttin befördert. Taktvoll verschweigt der Film, dass eigentlich Poseidon der Gott der Meere ist - denn sonst würden ja zwei Götter mit dem selben Tätigkeitsfeld auftreten.

* Die Eröffnungssequenz gibt die Umstände von Perseus' Geburt richtig wieder: Zeus verwandelte sich in einen Goldregen, um Danae ungehindert besuchen zu können. Als sie von Zeus einen Kind bekommt (Perseus), setzt ihr Vater Akrisius sie in einer Kiste auf dem Meer aus. Die beiden landen auf der Kykladeninsel Seriphos.

* Das Haupt der Medusa holt sich Perseus der Sage nach eigentlich, um es König Polydektes von Seriphos zum Geschenk zu machen - dieser Handlungszweig fehlt im Film ganz.

* Da jeder, der der Medusa direkt ins Auge schaut, zu Stein erstarrt, gibt Athene Perseus ein auf Hochglanz poliertes Schild. Darin kann er die Medusa im Spiegelbild indirekt ansehen (wie im Film)

* Um herauszufinden, wo die Medusa sich aufhält, muss Perseus der Legende nach die drei Graien fragen. Wie im Film richtig gezeigt, hatten diese zusammen nur ein Auge und einen Zahn, die sie abwechselnd benutzten (eine Idee, die 1998 in Disney's Hercules-Serie für die Darstellung der Moiren wiederverwendet wurde). Perseus erpresst die Antwort von den dreien, in dem er das Auge an sich nimmt und erst herausgibt, wenn er die Antwort erhalten hat (auch wie im Film).
In der deutschen Version heißen die drei übrigens "die alten blinden Schwestern", in der englischen "die stygischen Hexen" - beides ist unzureffend: Bei den alten Griechen waren sie die Schwestern der Gorgonen. Da auch Medusa eine Gorgone war, lieferten sie also ihre direkte Vewandte aus.

* Als Perseus der Medusa den Kopf abgeschlagen hat, entspringt aus dem offenen Hals des kopflosen Körpers das fliegende Pferd Pegasus (verständlich, dass die Filmemacher auf diese Passage verzichtet haben), das dann das ERSTE fliegende Pferd ist (und nicht das LETZTE, wie im Film).
Perseus mit dem Haupt der Medusa ist ein klassisches Motiv in der Kunstgeschichte - und auch der Film gönnt sich eine Einstellung, in der Perseus ihren Kopf am ausgestreckten Arm hochhält.
Medusas Vorgeschichte wird im Film richtig erzählt: Ursprünglich war sie schön, aber weil sie sich im Tempel der Athene mit einem Liebhaber der Athene vergnügte, verwandelte Athene sie in ein Ungeheuer mit Schlangenhaaren, einem Schuppenpanzer und glühenden Augen.

* Die alten Griechen gaben ihren Toten eine Münze mit, damit sie bei Charon die Überfahrt über den Styx ins Reich der Toten bezahlen konnten (wie im Film). Damit sind die alten Griechen das einzige Volk, bei dem das Sterben auch noch Geld kostete.
Die wesentlich interessantere Frage aber lässt der Film unbeantwortet: Nachdem Perseus ins Reich der Toten gefahren ist - wie kommt er wieder zurück? Ein Pendelverkehr in beide Richtungen ist ja eigentlich nicht Sinn der Sache.

* Erst auf dem Rückweg nach Seriphos sieht Perseus dann der Legende nach Andromeda (im Film kennt er sie dagegen schon ganz am Anfang seiner Abenteuer), die an einen Felsen gekettet ist, um einem Meeresungeheuer geopfert zu werden. Dies war nötig geworden, weil ihre Mutter Kassiopeia eine Meeresnymphe verärgert hatte: Sie hatte (wie im Film) damit angegeben, ihre Tochter sei schöner. Das Ungeheuer besiegt Perseus, in dem er es mit dem Medusenhaupt versteinert. Daraufhin darf er Andromeda heiraten (wie im Film).

* Andromeda ist eigentlich eine Prinzessin aus Äthiopien. Im Film machte man daraus Phönizien (der heutige Libanon). Ioppe ist der alte Name für Jaffa (Israel), gedreht wurden die Szenen allerdings auf Malta. Dank der Ausstattung sieht Ioppe im Film dann auch noch aus, als sei es eine assyrische Stadt.

* Andromeda ist die Großmutter der Alkmene, die die Mutter des Herkules ist.

* Kalibos und die um ihn gesponnene Nebenhandlung kommen in der Sage nicht vor - ebensowenig wie die Eule Bubo. Die Tarnkappe ist allerdings ein Requisit, dass schon die antiken Autoren Perseus mit auf den Weg gegeben haben.

* Die im Film genannten Sternbilder gibt es tatsächlich, allerdings hatten sie in der Antike andere Namen. Die heute üblichen Bezeichnungen (Andromeda-Nebel usw) wurden erst 1928 verbindlich festgelegt - nur Perseus und Kassiopeia kannten vermutlich schon die alten Griechen.






ausführliche Inhaltsangabe:

SPOILER Warnung!

König Akrisios von Argos setzte seine Tochter Danae und ihren Sohn Perseus in einer Kiste auf dem Meer aus (man könnte also sagen: Perseus steigt mit einem Mädchen in die Kiste wortwörtlich). Zeus tobt, denn Perseus ist sein Sohn. Er ordnet an, dass der letzte noch lebende Titan Argos zur Strafe vernichten soll - und so geschieht es.
Mutter und Sohn landen derweil in Seriphos, wo er zu einem stattlichen Mann heranwächst.

Inzwischen gibt es Probleme mit einem anderen göttlichen Sohn: Kalibos, der Sohn der Göttin Thetis: Erst hat er die Mondquellen vernachlässigt, dann die wertvollen fliegenden Pferde getötet. Dafür soll er büßen: Zeus verwandelt ihn in ein Ungeheuer. Thetis ist entsetzt - denn Kalibos sollte eigentlich die schöne Prinzessin Andromeda aus Ioppe heiraten. Doch daraus wird jetzt wohl nichts mehr.
Thetis rächt sich: Sie belegt das Land mit einem Fluch. Jeder, der von nun an um die Hand der Prinzessin anhält, muss zuvor ein Rätsel lösen, das Kalibos der Prinzessin einflüstert. Wer die Antwort nicht errät, wird grausam hingerichtet. Als Krönung verfrachtet sie in der Nacht den schlafenden Perseus nach Ioppe. Er kann ruhig auch mal den Ernst des Lebens kennenlernen, meint sie.
Als Perseus aufwacht, findet er sich im Theater von Ioppe wieder und macht die Bekanntschaft von Ammon, dem Direktor, der ihm fortan helfen wird. Ammon rät ihm, zurück auf seine kleine Insel zu gehen - denn offenbar hat ihn eine Gottheit hierher gebracht: Das kann nur Ärger bedeuten. Doch Perseus will sein verlorenes Königreich Argos wiedergewinnen. Er meint, dass er da in einer bedeutenden Stadt wohl mehr ausrichten kann als im verschlafenen Seriphos (müsste er dazu nicht eigentlich nach Argos?).

Zeus durchschaut Thetis' Absicht, die beiden jungen Söhne gegeneinander antreten zu lassen - aber er verhindert es nicht, sondern stattet Perseus mit einem unbesiegbaren Schwert, einem glänzenden Schild und einem Helm aus, der unsichtbar macht, wenn man ihn aufsetzt. Die Dinge liegen im Theater eines Morgens einfach unter den Götter-Statuen.

So ausgerüstet begibt sich Perseus nach Ioppe und erschauert - denn da wird gerade ein abgewiesener Freier auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ein Soldat aus Ioppe erzählt ihm die traurige Geschichte von Kalibos' Fluch. Perseus schaltet schnell: Wenn Kalibos der Andromeda das Rätsel zuflüstert, kann man bei der Gelegenheit wohl auch die richtige Antwort hören - ein guter Einsatz für den Tarnkappen-Helm.

Unsichtbar schleicht er sich also in Andromedas Zimmer im Palast - und wird Zeuge, wie sie (dank Spezialeffekt) im Bett liegenbleibt und gleichzeitig aufsteht und auf die Terrasse geht. Dort holt sie ein Geier ab und fliegt sie zu Kalibos. Tja, was nun - Perseus kann nicht fliegen.

Ammon gibt ihm einen Tipp: Es gibtt doch noch Pegasus, ein fliegendes Pferd. Perseus fängt also Pegasus ein und kann nun Andromeda auf rinem ihrer nächsten nächtlichen Ausflüge folgen.
Tatsächlich bringt der Geier sie zu Kalibos, der ihr das neue Rätsel erklärt. Aber Kalibos ist wachsam - er bemerkt den unsichtbaren Perseus, weil dieser Fußspuren hinterlässt. Es kommt zum Kampf, in dessen Verlauf Perseus siegt - und Kalibos eine Hand abschlägt. Dabei verliert er seinen Helm, der in den Sümpfen versinkt.

Am nächsten Morgen findet sich Perseus im Palast ein. Er hört sich das Rätsel an und löst es: Gesucht wurde der Ring des Kalibos - und den hat er praktischerweise auch gleich mitgebracht, denn er steckt an der angeschlagenen Hand. Das lässt Kalibos nicht auf sich sitzen - er fleht seine Mutter Thetis an. Sie ist Schutzpatronin der Stadt Ioppe und soll ihn rächen. Dann schnappt er sich Pegasus und sperrt ihn bei sich ein.

Überglücklich feiern Perseus und Andromeda Hochzeit. Bei der Zeremonie übertreibt Kassiopeia, die Mutter von Andromeda, als sie die Schönheit ihrer Tochter lobt: Sie sei sogar schöner als Thetis selbst. Da hat die Göttin einen willkommenen Anlass einzugreifen: Sie spricht zu der Hochzeitsgesellschaft, dass sie Genugtuung dafür will, das erst Andromeda ihren Sohn Kalibos zurückgewiesen hat dann auch noch Kassiopeia sie selbst beleidigt hat: Andromeda soll in einem Monat an einen Felsen gebunden und dem Meeresungeheuer geopfert werden.
Nun ist guter Rat teuer. Ammon hat wieder einen Tipp: Perseus könnte doch die drei blinden Schwestern um Rat fragen.

Mit einem kleinen Begleittrupp aus Ioppe macht sich Perseus auf den Weg (Pegasus ist ja nicht mehr da). Die drei alten Frauen benutzen zusammen nur ein Auge aus Kristall und haben Geschmack an Menschenfleisch - da entwendet Perseus dieses Auge und erpresst so eine Antwort. Die drei raten ihm, das Haupt der Medusa gegen das Meeresungeheuer einzusetzen - denn jedes Lebende Wesen, das die Medusa direkt ansieht, wird zu Stein. Allerdings muss er dazu über den Styx in das Land der Toten. Perseus gibt ihnen das Auge zurück und macht sich auf den Weg.

Zeus erfährt davon und befiehlt Athene, ihm als Ersatz für den verlorenen Helm ihre allwissende Eule Bubo zu geben. Athene denkt nicht daran - und lässt von Hephaistos eine Kopie aus Metall konstruieren. Diese Kopie fliegt zu Perseus und begleitet ihn von nun an.

An den Ufern des Styx setzt Perseus mit zwei Männern seines Trupps über ins Reich der Toten. Für die beiden hat sich die Überfahrt gelohn, denn als sie Medusa finden, bleiben sie auch gleich da: Ihr Anblick verwandelt sie zu Stein. Perseus jedoch lockt Medusa mit seinem Spiegelbild in seinem glänzenden Schild in eine Falle - und schlägt ihr den Kopf ab.

Nachts bekommen er und sein Trupp (oder was davon noch übrig ist) Besuch von Kalibos. Dieser lässt heimlich Blut der Medusa auf den Boden tropfen, das sich sofort in riesige Skorpione verwandelt (da die Männer schlafen, hätte er sie auch einfach so töten können). Die Skorpione erledigen den Rest der Truppe (und Kalibos) - nur Perseus kann sich mit seinem Götter-Schwert siegreich verteidigen. Erschöpft schickt er Bubo los, der Pegasus holen soll.
Pegasus erhält die Nachricht und befreit sich selbst aus Kalibos' Stall (wenn das so einfach geht, hätte er das auch früher mache können).

Perseus erreicht unterdessen Ioppe, ist aber so erschöpft, dass er einschläft. Da Andromeda bereits für die Opferung vorbereitet wird, hilft Zeus etwas nach - und weckt den Helden. Als das Meeresungeheuer also kommt, um sich Andromeda zu holen, erscheint Perseus auf Pegasus. Er packt den Kopf der Medusa aus - und das Ungeheuer verwandelt sich in Stein.
Nun können die beiden die Hochzeit nachholen - und Perseus steigt wieder in die Kiste (diesmal mit Andromeda).

Thetis ist mit diesem Ende der Geschichte natürlich unzufrieden - aber Zeus verbietet jede Rache. Er braucht Perseus als strahlendes Vorbild für die Menschheit. Daher benennt er ein paar Sternbilder nach ihm, Andromeda und Kassiopeia, damit die Menschen immer an seine Heldentaten erinnert werden.

Ende.



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