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Hercules und Xena – Der Kampf um den Olymp

Originaltitel:Hercules and Xena - The Animated Movie: The Battle for Mount Olympus
Premiere im Jahr:1997
Regie:Lynne Naylor
Handlung spielt im Jahr:1265 vor Christus
Stand:02.01.2010
Filmgesellschaft:Universal
Renaissance Pictures
Land:USA
Bücher/CD/DVD bei Amazon
Bewertung:
Max. 5 Sterne
- ok

 

Zeichentrickfilm, 75 Minuten


Kurzinhalt:
Die Titanen erobern den Olymp. Xena und Herkules helfen den Göttern, ihren Stammsitz zurückzuerobern.



Kritik
Plus: Sehr modern, sehr temporeich, sehr kurzweilig. Viele Gags sind sehr selbstironisch und erinnern an Disney's Hercules (1997).
Minus: Nur etwas für Fans von Action- und Trickfilmen (und für Kinder). Der Look ist nicht Antike sondern Fantasy. Hat inhaltlich nichts mit den klassischen Sagen zu tun.



Fakten
* Die Figuren erinnern an die gleichnamigen Realfilme mit Kevin Sorbo und Lucy Lawless.





ausführliche Inhaltsangabe:
SPOILER Warnung!


Xena hat einen Job: Sie soll einen Beutel Gold sicher in Korinth abgeben. Auch Herkules ist unterwegs: Er will in Theben seine Mutter Alkmene besuchen - und sieht gerade noch, wie Alkmene von Zeus entführt wird. Doch zunächst erfordert etwas Anderes Herkules' volle Aufmerksamkeit:
Am Fuße des Olymps tobt ein Erdbeben erster Klasse.
Herkules und sein Freund Iolaus retten die Einwohner. Xena und ihre Gefährtin Gebriele erscheinen ebenfalls genau rechtzeitig – und verjagen ein paar Plünderer. Doch dann steigt ein Ungeheuer aus dem Erdreich auf – ein 5 Meter großer Titan namens Pophyrion. Der schwört zum Glück, dass er den Menschen gar nichts tun will, sondern nur die olympischen Götter bestrafen will, die ihn damals in der Erde eingeschlossen haben. Das ist Herkules nur recht, denn er mag seine olympische Verwandschaft eh nicht besonders. Zeus ist sein Vater und hat ihn und Alkmene schon früh verlassen. Doch dann kommen noch mehr Titanen aus der Erde und eilen zum Olymp.

Auf dem Olymp fühlen die Götter sich sicher, da sie vom Chronos-Stein beschützt werden. Doch der ist ausgerechnet jetzt verschwunden. Also brauchen sie die Hilfe des stärksten Mannes der Welt, um eine Chance gegen die Titanen zu haben. Aphrodite surft auf ihrer Botticelli-Muschel zu Herkules und versucht ihn zu überzeugen, die Titanen aufzuhalten. Doch Herkules und Xena wollen lieber den Opfern des Erdbebens helfen. Da greift Artemis zu einer List: Sie verwandelt Gabriele in ein fliegendes Monster.

Inzwischen sieht man, dass die Göttin Hera den Chronos-Stein entwendet hat, und damit die Titanen für ihre Zwecke gefügig machen will. Sie hat auch genug von Zeus, ihren Mann, der sie unentwegt betrügt - und will die Macht auf dem Olymp an sich reißen.

Xena grübelt derweil, warum ihre Gefährtin in ein Monster verwandelt wurde. Sie fliegen zusammen auf den Olymp, um nachzufragen. Oben angekommen, erklärt Artemis ihnen ihre List: Wenn Xena den Göttern gegen die Titanen hilft, verwandelt sie Gabriele zurück. Damit ist Xena einverstanden.

Herkules und Iolaus klettern derweil mühsam auf den Olymp hinauf, wobei sie von den Titanen überholt werden, die oben sogleich mit den Göttern kämpfen. Als Herkules erscheint, lässt er die Unsterblichen kämpfen und rettet nur seine Mutter, die ja von Zeus auf den Olymp gebracht wurde.
Überraschenderweise bekommt Herkules von ihr eine Standpauke: Denn sie wollte gar nicht gerettet werden und hätte außerdem erwartet, dass Herkules den Göttern hilft. Sie ist noch nicht fertig, da kommen die Götter von der verlorenen Schlacht zurück – vom Chronos-Stein verwandelt in kleine wuschelige Mäuse. Xena erscheint auch: Sie hat gekämpft und will nun Gabrieles Zurückverwandlung. Aber die Götter sind machtlos - und solange Hera den Chronos-Stein hat, wird sich an der unliebsamen Situation wohl auch nichts ändern.
Herkules will von seiner Mutter wissen, wieso sie freiwillig auf dem Olymp war, wo doch Zeus all die Jahre so schlecht zu ihr war. Sie sagt, sie sei krank. Ihre einzige Hoffnung, nicht zu sterben, ist, auf dem Olymp unsterblich zu werden. Mit diesem Angebot wollte Zeus alles wieder gutmachen - doch dann kam der Titanenkampf dazwischen.

Xena und Herkules wollen den Olymp jetzt zwar zurückerobern, doch darauf ist Hera vorbereitet: Sie hat die Titanen in noch größere, noch stärkere Ungeheuer verwandelt. Diese Ungeheuer machen allerdings so viel Wind, dass Hera den Chronos-Stein verliert. Unglücklicherweise findet Pophyr ihn - und ist nun unbesiegbar.
Herkules hat eine Idee: Er zerstört den Chronos-Stein. Nun verwandeln sich alle zurück in ihre ursprüngliche Gestalt: Die Titanen und Gabriele sind wieder in ihrer Normalgröße, und auch die Götter sind wieder Götter - und können den Kampf um den Olymp für sich entscheiden.

Alkmene kann nun ganz legal auf den Olymp umziehen. Als Göttin wird Herkules sie zwar nie mehr wiedersehen, aber dafür kann sie von dort aus über ihn wachen. Xena, Herkules und die anderen ziehen wieder ihrer Wege – diesmal nach Korinth, wo Xena ja immer noch den Beutel Gold abgeben soll.

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