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Blutgericht

Originaltitel:rivolta dei sette, La
Premiere im Jahr:1964
Regie:Alberto De Martino
Handlung spielt im Jahr:192 vor Christus
Darsteller:Tony Russel ... Keros

Massimo Serato ... Baxo

Nando Gazzolo ... Sar, Statthalter der Spartaner

Helga Liné ... Aspasia, seine und Keros' Geliebte

Livio Lorenzon ... Nemetes

Piero Lulli ... Silon

Howard Ross ... Kroton

Pietro Capanna ... Mardock

Walter Maestosi ... Critone

Nando Angelini ... Spion bei den Gladiatoren

Stand:16.12.2009
Crew:Drehbuch ... Alessandro Continenza, Alberto de Martino, Vincenzon Mannino

Produzent .. Joseph Fryd

Kamera (Cinematography) ... Pier Ludovico Pavoni

Schnitt (Film Editing) ... Otello Colangeli

Art Direction ... Piero Polletto

Kostüme ... Mario Giorsi

Musik ... Francesco Mannino

Studio ... De Paolis-Studios (Rom)

Filmgesellschaft:Sanson Film
Land:Italien
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Bewertung:
Max. 5 Sterne
- hat Schwächen

 

Actionfilm, 88 Minuten


Kurzinhalt:
Sar, der Herrscher Spartas, missachtet die Beschlüsse des Archäischen Bundes. Er hat ein geheimes Abkommen mit dem Lydischen König, das ihm langfristig die Vormachtstellung in Griechenland sichern soll.
Eine Kopie dieses Abkommens hat ein Spion in eine kleine Tonfigur gesteckt, die er aus dem Palast in einen Tempel schmuggeln konnte. Danach wurde er enttarnt und ermordet. Der Freiheitskämpfer Keros versucht nun, diese Figur zu bekommen, denn damit wäre Sars Verrat bewiesen, und der Archäische Bund kann etwas gegen ihn unternehmen. Das ist gar nicht so einfach, denn Aspasia ist nicht nur Keros' Geliebte, sondern auch die von Sar. Zum Glück hilft ihm eine kleine Theatertruppe.



Kritik:
Die interessante Grundidee (ein Crossover von Agenten- und Antik-Film) wurde zwar angenehm selbstironisch, aber im Ganzen wenig aufregend umgesetzt.



Fakten:
* Der Archaiische Bund konnte bis 188 vor Christus seine Herrschaft über den gesamten Peloponnes ausdehnen. Die ständigen Konflikte mit Sparta wurden dadurch aber nicht beseitigt.

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