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Name - Cover Übersicht

Gewand, Das

Originaltitel:Robe, The
Premiere im Jahr:1953
Regie:Henry Koster
Handlung spielt im Jahr:37 nach Christus
Darsteller:Richard Burton ... Marcellus Gallio, Tribun

Jean Simmons ... Diana, seine Geliebte, ein Pflegekind des Tiberius

Victor Mature ... Demetrius, ein Sklave des Marcellus

Michael Rennie ... Apostel Petrus

Jay Robinson ... Kaiser Caligula

Dean Jagger ... Justus, ein Dorfvorsteher in Kanaan

Torin Thatcher ... Senator Gallio, Marcellus' Vater

Richard Boone ... Pontius Pilatus, Statthalter

Betta St. John ... Miriam, ein lahmes Mädchen aus Kanaan

Jeff Morrow ... Apostel Paulus

Ernest Thesiger ... Kaiser Tiberius

Rosalind Ivan ... Julia, seine Frau

Dawn Addams ... Junia

Leon Askin ... Abidor

Michael Ansara ... Judas

Ben Astar ... Cleander

Helen Beverly ... Rebecca

Percy Helton ... Kaleb, der Weinhändler

Thomas Browne Henry ... Marius, der Arzt der Familie Gallio

Cameron Mitchell ... Jesus Christus

Guy Prescott ... Quintus, ein Tribun

Hayden Rorke ... Auktionator auf dem Sklavenmarkt

Stand:04.05.2010
Crew:Drehbuch ... Philip Dunne, Gina Kaus, nach dem Roman von Lloyd C Douglas (1942)

Produzent ... Frank Ross

Kamera (Cinematography) ... Leon Shamroy

Schnitt (Film Editing) ... Barbara Mc Lean

Art Direction ... Walter M Scott, Paul S Fox

Kostüme ... Charles Le Maire

Musik ... Alfred Newman

Filmgesellschaft:20th Century Fox
Land:USA
Bücher/CD/DVD bei Amazon
Bewertung:
Max. 5 Sterne
- hat Schwächen
- Film von besonderem Interesse

 

Monumentalfilm, 135 Minuten



Der erste Film in Cinemascope (Seitenverhältnis 2,20:1 - also noch breiter als das Fernsehformat 16:9)



Kurzinhalt:
Tribun Gallio wird nach Jerusalem versetzt. Seine erste Amtshandlung: Jesus Christus ans Kreuz schlagen. Er kommt dabei in den Besitz von der Kleidung von Jesus (das Gewand aus dem Titel). Doch dann wandelt er sich vom Verfolger zum Anhänger der Christen. Fortsetzung: Die Gladiatoren.




Kritik

Minus: Auf der Suche nach kurzweiliger Unterhaltung kann man Das Gewand getrost übergehen.
Der Film behandelt in erster Linie religiöse Erleuchtung. Sicherlich kein schlechtes Thema, aber so wie es hier dargestellt wird, dürfte es kaum einen Zuschauer wirklich interessieren: Die Geschichte kommt nur sehr langsam voran und dient nur als Vorwand für Action, Massenszenen und pompöse Kulissen in Technicolor. Besonders problematisch dabei ist, dass am Ende der Märtyrertod verherrlicht wird - das ist nicht nur geschmacklich, sondern auch ideologisch fragwürdig.
Besonders schlimm: die salbungsvolle, opernhafte Geigenmusik und die geradezu sensationell kitschigen Farben.

Plus: Erstklassige Schauspieler. Besonders die Römer sind glaubwürdig, ja sogar interessant (vor allem Jay Robinson als Caligula).
Die Kulissen sind unglaubwürdig (das alte Rom sah anders aus), aber beeindruckend. Selbst die kleinste Fläche ist noch mit aufwändigen Ornamenten verziert.






Ausführliche Inhaltsangabe:
SPOILER Warnung


Aus dem Off erklärt der Tribun Marcellus Gallio, dass Rom die Herrin der Welt ist. Ihre Götter schenken ihnen Siege und Wohlstand. Aus aller Herren Länder kommen Sklaven nach Rom.
Dann sehen wir Gallio beim Bummel über den Sklavenmarkt. Er begegnet Diana wieder, einer alten, längst vergessenen Jugendliebe. Kaiser Tiberius ist nun ihr Vromund, da ihre Eltern tot sind, und Tiberius' Adoptivsohn Caligula will sie heiraten. Das ärgert Marcellus, ist er doch ein alter Intimfeind des Caligula. Da beide an der Sklavenauktion teilnehmen, nutzt er diese Gelegenheit, Caligula zu überbieten. Er bekommt für 3000 Goldstücke den Zuschlag für den Sklaven Demetrius, den Caligula eigentlich nur für 50 Goldstücke als Gladiator kaufen wollte. Was für ein Affront gegen den zukünftigen Kaiser!

Kaum zu Hause erhält Marcellus auch schon die Nachricht, dass er nach Jerusalem versetzt wird. Sein Vater schimpft ihn aus: Die Konfrontation mit dem Kaiserhaus kann ihn nicht nur die Karriere, sondern sogar den Kopf kosten. Immerhin hat er ja jetzt einen großen und starken Sklaven, der sich in der Fremde um ihn kümmern kann.

Im Hafen von Ostia nimmt Diana tränenreichen Abschied von Marcellus und verspricht, sich beim Kaiser für ihn zu verwenden. Sie findet es ungerecht, wie Caligula seine Launen an anderen auslässt - und ein bisschen Jugendliebe für Marcellus glüht auch noch in ihr.

In Jerusalem wird Marcellus Augenzeuge, wie Jesus Christus gerade zu den Festtagen ankommt. Demetrius sieht Jesus und das Volk, das ihn freudig begrüßt – und ahnt dessen Bedeutung.
Doch für soetwas hat Marcellus keinen Sinn, er schlägt die Zeit lieber mit Orgien tot. Bei einer dieser Feiern wird er beauftragt, den Aufrührer Jesus zu finden und zu verhaften. Sein Zenturio hat die Idee, für die Ergreifung 30 Silberlinge auszusetzen. Demetrius wird Zeuge des Gespräches, eilt fort und sucht Jesus, um ihn zu warnen – doch zu spät. In der Stadt trifft er Judas, der Jesus gerade verraten hat.

Am nächsten Morgen wird Marcellus zu Statthalter Pilatus zitiert. Demetrius fleht ihn an, ein gutes Wort für Jesus einzulegen. Marcellus lehnt ab – für gesuchte Feinde Roms verwendet er sich nicht.
Pilatus wird, dem Klischee entsprechend, beim Händewaschen gezeigt, währen er eine gute Nachricht für den Tribun hat: Er soll nach Capri zum Kaiser – Bericht erstatten. Offenbar hat er einflussreiche Freunde. Doch davor hat Pilatus noch eine Aufgabe: Gallio soll Jesus kreuzigen. Er soll ausreichend Leute mitnehmen, denn Pilatus erwartet, dass seine Anhängerk versuchen werden, ihn zu befreien.

Doch das ist nicht der Fall. Tatenlos muss Demetrius mitansehen, wie Jesus gekreuzigt wird. Die beteiligten Soldaten würfeln um Jesu Habseligkeiten. Der Tribun gewinnt das Gewand.
Ein gewaltiges Unwetter verdunkelt Jerusalem. Gallio legt das Gewand um – und es schnürt ihm die Kehle zu. Demetrius nimmt es ihm ab – und nutzt die Gelegenheit zur Flucht, nicht ohne den Tribun und das gesamte Römische Weltreich zu verfluchen.

Auf dem Schiff nach Capri hat Gallio Wahnvorstellungen vom Gekreuzigten, so dass er völlig verändert ist, als er auf Capri endlich Diana wieder in seine Arme schließt: Er hat schwere Depressionen und blamiert sich dann auch noch vor dem Kaiser, indem er von Zauberei, dem Sohn Gottes und anderem unverständlichen Zeugs redet. Wider Erwarten jedoch unterstützen die Berater des Kaisers seine Thesen, so dass der Kaiser ihm den Auftrag gibt, das Gewand zu finden und zu zerstören, damit er gesund werden kann. Bei der Gelegenheit kann er sich bewähren und dem Kaiser die Namen der Anhänger Jesu zuspielen, hinter denen Tiberius die Feinde Roms vermutet: Leute, die für die Freiheit kämpfen, das Volk aufwiegeln und die Legionäre überfallen. Soetwas muss man im Keim ersticken.

Tribun Gallio beginnt seine Suche in Kanaan. Er tritt als Kaufmann auf, der gebrauchte Textilien aufkauft, um sie in Rom zu veredeln. Da er viel zu viel bezahlt, hat er regen Zulauf. Justus, der Dorfälteste, gibt ihm das Geld wieder – denn das ist nicht der Sinn ihrer Lehren: Um Erlösung von dem Bösen beten und dann die Unwissenheit eines Fremden ausnutzen. Daraufhin geben alle ihr Geld wieder zurück.
Marcellus behält Justus nun genau im Auge: Womöglich ein Anführer.
Um ein Gespräch anzubahnen, schenkt er Justus' Enkel seinen Esel, vorgeblich aus Dankbarkeit, doch Gallio horcht ihn unauffällig aus. So erfährt er, dass Jesus ganz in der Nähe gelebt hat. Er erzählt ihm von der Hochzeit zu Kanaan, bei der Miriam, ein lahmes Mädchen, von Jesus erleuchtet wurde.

Er besucht sie - aber sie durchschaut Marcellus und spricht ihn offen darauf an, dass er doch wohl ein Spion sei. Er gibt es zu und meint, er wolle durch den Verrat der Christen selbst wieder gesund werden und Rom helfen. Da erklärt sie ihm die Lehren Jesu, um zu zeigen, dass davon keine Gefahr ausgeht - im Gegenteil. Sie selbst ist gelähmt und beneidete die anderen Mädchen, die tanzen gehen konnten. Doch dann fand sie durch Jesu' Lehren ihren Platz in der Gesellschaft: Sie tanzt nicht, aber sie kann Harfe spielen, damit andere Tanzen können, und sie kann Gottes Wort predigen. Ein weiteres praktisches Anwendungsbeispiel sieht Marcellus auch gleich direkt vor sich auf der Straße: Justus‘ Enkel hat den Esel seinem Freund geschenkt - und freut sich, dass der Freund sich freut.
Miriam empfiehlt Marcellus ein Gespräch mit Petrus, einem Jünger, der im Gasthaus auf Durchreise ist. Sie meint, er werde von seinen Leiden erlöst sein, wenn er den rechten Weg findet – zu sich selbst und zu Gott. Marcellus nickt und freut sich im Stillen, dass er auf diese Weise gleich die ganze Bande hochnehmen kann.

In Petrus' Herberge findet Marcellus den Demetrius wieder. Er bewahrt das Gewand Christi auf. Demetrius meint, um Leute wie Marcellus zu erlösen, habe Jesus sich damals kreuzigen lassen. Marcellus spürt, dass da etwas dran sein muss, denn er ist plötzlich von aller Furcht befreit und fühlt sich erstmals wieder wohl. Gerne begleitet er jetzt Demetrius zu einer Predigt von Petrus.

Kaum hat Petrus' Veranstaltung angefangen, wird sie gewaltsam aufgelöst von den Soldaten des Pilatus, der inzwischen auch angefangen hat, nach Anhängern Jesu zu suchen. Von denen erfährt er, dass Tiberius tot ist - damit haben sich natürlich auch dessen Befehle erledigt. Gallio kann seine Legitimation von Tiberius also vergessen.
Trotzdem besteht er darauf, dass die Soldaten sich zurückziehen, denn als Tribun ist er immer noch der Ranghöhere. Der Zenturio kann da nur lachen: Ein Hampelmann aus Rom, der nie gekämpft hat und den Titel wegen seiner reichen Familie bekommen hat, will sich ihm in den Weg stellen? Gallio glaubt, sich verhört zu haben, und fordert den Lümmel zum Zweikampf heraus – den er nach einer relativ langen und spannenden Actionszene auch gewinnt.
Der Zenturio erwartet seinen Tod – doch Marcellus belässt es bei dieser Demütigung und befiehlt, dass die Soldaten unverrichteter Dinge abziehen müssen.

Petrus und Demetrius wollen weiterreisen und Marcellus mitnehmen (Warum? Sympathie? Leibwache?). Zu Marcellus‘ Überraschung wissen alle, dass er Jesus gekreuzigt hat. Aber klar: Demetrius hat natürlich gepetzt. Doch Petrus beruhigt Marcellus: Sie können ihm vergeben, da Jesus es am Kreuz auch getan hat. Marcellus ist tief beeindruckt und will fortan ein Christ sein.

Einige Zeit später. Im Kaiserpalast in Rom muss Diana von Caligula erfahren, dass Tribun Gallio in Rom ist – ohne ihr und ihm etwas gesagt zu haben. Er war mit Petrus im Nahen Osten unterwegs und hat Diana seit einem Jahr nicht mehr geschrieben – seit er in Kanaan war. Woher Caligula das weiß? Als Antwort führt er sie in seinen Keller, wo der Kaiser sich eine private kleine Folterkammer eingerichtet hat und Demetrius gerade foltern lässt.
Schockiert verläßt sie den Palast. Ihr Sklave hat Mitleid mit ihr und zeigt ihr, wo die Christen sich in Rom treffen.

Da findet sie auch Marcellus wieder. Der erklärt, er hätte sich ja bestimmt früher bei ihr gemeldet (was alle Männer so zu ihren Mädchen sagen), aber Caligula ließ sie verfolgen. Er hätte die ganze Familie in Gefahr gebracht. Das sieht Diana ein. Aber nun muss er natürlich Demetrius befreien. Diana weiß ja, wo genau er festgehalten wird. Die aber sträubt sich: Will Marcellus sich für einen Sklaven in Gefahr bringen? Sie glaubt nicht an den neuen Glauben. Gerechtigkeit und Nächstenliebe – das wird es nie geben. Ist ihm dieser Traum wichtiger als sie und ihre Liebe? Er bejaht. Da fügt sie sich. Marcellus gibt ihr das Gewand von Jesus Christus in treue Hände, falls er bei der Befreiungsaktion gefangen oder getötet wird.

Marcellus gelingt es tatsächlich, Demetrius zu befreien, da er noch seine Tribun-Uniform hat und im korrekten Militärjargon befehlen kann. Aber das kann Caligula auch: Kaum meldet man ihm die Befreiung des Demetrius, will er Marcellus haben - und zwar lebend, um ein öffentliches Exempel an dem Verräter zu statuieren.

Die Prätorianer durchsuchen das Haus der Familie Gallio – vergebens. Kaum sind sie fort, kommen Marcellus und Demetrius aus einem Versteck. Demetrius ist schwach von der Folter. Der Arzt Marius kann ihm nicht helfen. Marcellus ruft Gott um Hilfe an. Da betritt Petrus überraschend das Zimmer und schickt alle fort.
Darußen ist der Arzt sehr beunruhigt – ihm ist der Fremde verdächtig. Als Petrus geht, geht es Demetrius besser. Marius vermutet Zauberei – und geht empört. Marcellus befürchtet, dass er zu Caligula gehen wird und will mit Demetrius in die Katakomben. Das muss er auch - denn auch sein eigener Vater will sie lossein: Für die Feinde Roms ist in seinem Hause kein Platz.

Im Reisewagen fliehen sie – aber wie befürchtet werden sie verfolgt. Die Sklaven fahren mit Demetrius weiter zu Petrus – Marcellus steigt vorher aus und lässt sich festnehmen, um die Verfolger aufzuhalten.

Im Gefängnis besucht Diana ihn. Überraschenderweise wird er nicht einfach getötet, sondern bekommt noch einen Prozess vor dem Senat – das verdankt er dem Ansehen seines Vaters. Sie rät ihm, den Glauben zu leugnen. Pro forma – damit er leben und das Gute Werk fortzusetzen kann (mit ihr an seiner Seite, versteht sich).

Im Kaiserpalast gibt es nun einen großen Schauprozess. Im Thronsaal tummeln sich Senatoren und Adlige (man hört in den Hintergrundgeräuschen sogar Kindergeschrei - etwas unpassend für eine Verhandlung wie diese).
Caligula befiehlt Diana zu sich herauf, auf den Sessel neben seinem Thron. Sie gehorcht, aber lässt keinen Zweifel daran, dass sie zu Marcellus gehört. Caligula hält eine Rede, in der er die Christen als lichtscheues Gesindel anprangert. Die Verschwörung gegen Rom ziehe immer weiter Kreise, sogar ein Tribun isz zu ihnen übergelaufen. Die Versammlung, nicht Caligula, soll hier über ihn ihr Urteil fällen (die Rede erinnert entfernt an die Schauprozesse in der Sovietunion gegen vorgebliche Spione und im US-Senat gegen vorgebliche Kommunisten).
Caligula hebt darauf ab, dass Christus ein König gewesen sein soll. Da man nicht zwei Herren dienen kann, soll Marcellus den Treue-Eid für den Kaiser und Rom erneuern und Christus abschwören. Der Tribun kniet nieder und erneuert den Treueeid für Rom und den Kaiser von ganzem Herzen – doch er schwört nicht ab - im Gegenteil: Er nutzt den großen Auftritt, um von dem Reich Gottes zu erzählen, und dass mit den Christen eine neue, bessere Weltordnung kommen werde. Das beeindruck Diana zutiefst. Als Caligula ihn verurteilen will, verlässt sie den Thron, geht zu Marcellus und schimpft den Kaiser einen üblen Tyrannen. Aber zum Glück hat sie ja einen anderen Herrn, der sie in seinem Reich erwartet. Dann wird sie mit Marcellus abgeführt. Auf dem Wege aus dem Saal gibt sie ihrem christlichen Diener Jesu Gewand (das sie offenbar die ganze Zeit bei sich hatte). Er soll es Petrus geben. Dann wandeln Marcellus und Diana, einander glücklich anlächelnd, per Überblendung aus dem Saal direkt ins Himmelreich. Der Chor der Filmmusik singt "Halleluja!"
Ende.

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