Translator
Cleopatra
Caligula
Hercules
Jason und die Argonauten
Spartacus
Ben Hur
Die zehn Gebote
Quo Vadis
Troja
Gladiator
ROM
The Fall of the Roman Empire
Kampf um Rom
Asterix und Kleopatra
Intolerance
Das Leben des Brian
Die letzten Tage von Pompeji
Karthago in Flammen
Bibliothek der Sachgeschichten
Das alte Rom
Maciste Sohn des Herkules
Barabbas
The Arena
Die letzte Legion
Imperium
Lysistrata
Die Rache des Herkules
Attila der Hunne
Held der Gladiatoren
Augustus
Troja Mythos oder Realität
Dia alten Ägypter
Pompeji der letzte Tag
Colosseum Arena des Todes
Die Pyramide

Ansicht wählen:
Name - Cover Übersicht

Herkules, der Schecken der Hunnen

Originaltitel:Terrore dei barbari, Il
Premiere im Jahr:1959
Regie:Carlo Campogalliani
Handlung spielt im Jahr:568 nach Christus
Darsteller:Steve Reeves ... Emiliano / Herkules

Chelo Alonso ... Haida

Bruce Cabot ... Alboin, König der Langobarden

Giulia Rubini ... Lydia

Arturo Dominici ... Svevo

Gino Scotti ... Fürst Daniel

Livio Lorenzon ... Igor

Luciano Marin ... Marco

Stand:14.12.2009
Crew:Drehbuch ... Gino Mangini, Emimmo Salvi, Nino Stresa, Giuseppe Taffarel

Produzent ... Emimmo Salvi

Kamera (Cinematography) ... Bitto Albertini

Schnitt (Film Editing) ... Franco Fraticelli

Art Direction ... Oscar D'Amico

Kostüme ... Giorgio Desideri , Giovanna Natili

Musik ... Carlo Innocenzi

Filmgesellschaft:Alta Vista
Standard Produzione
Land:Italien
Bücher/CD/DVD bei Amazon

 

Abenteuerfilm, 90 Minuten


Kurzinhalt:
568 nach Christus erobern die Langobarden Norditalien. Bei den Plünderungen wird Emilianos Vater getötet. Verkleidet als Herkules, rächt er sich und steht den Italienern im Kampf gegen die Invasoren bei. Das ändert sich natürlich, als ihm die schöne Barbarenprinzessin Haida schöne Augen macht...




Kritik:
Die Hunnen werden durchaus glaubwürdig dargestellt. Sie pendeln zwischen Annehmen der für sie neuen Zivilisation und Beibehalten ihres traditionellen Nomadentums. Unter diesem Aspekt hat auch die Liebesgeschichte zwischen Eroberin und Unterworfenem durchaus gelungene Momente. Die Grundidee ist gut, entwickelt sich aber leider ziemlich vorhersehbar. Bei der temporeichen Inszenierung merkt man das allerdings gar nicht. Die Kulissen haben einen überzeugenden Look, wenn insgesamt auch etwas ärmlich.



Fakten:
* Im deutschen Vorspann steht, dass die Handlung im Jahre 568 vor Christus spielt. Dieser Fehler zeigt die Lieblosigkeit, mit der sogar die Filmverleiher mit diesen Filmen umgingen.

myTreasures Plugin (v2.2.5) by Marcus Jäntsch