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Konstantin der Große

Originaltitel:Costantino il Grande
Premiere im Jahr:1960
Regie:Lionello de Felice
Handlung spielt im Jahr:305 nach Christus
Darsteller:Cornel Wilde ... Kaiser Konstantin

Christine Kaufmann ... Livia, eine Christin

Belinda Lee ... Faustina, Konstantins Frau

Massimo Serato ... Maxentius, Konstantins Konkurrent

Nando Gazzolo ... Licinius, Konstantins Konkurrent

Carlo Tamberlani ... Kaiser Diokletian

Tino Carraro ... Kaiser Maximianus

Fausto Tozzi ... Hadrian (NICHT der Kaiser)

Carlo Ninchi ... Kaiser Constantius Chlorus

Annibale Ninchi ... Kaiser Galerius

Vittorio Sanipoli ... Apuleius

Elisa Cegani ... Helena, Konstantins Mutter

Stand:07.12.2009
Crew:Drehbuch ... Michael Audley, Ennio De Concini, Lionello De Felice, Diego Fabbri, Ernesto Guida, Fulvio Palmieri, Franco Rossetti, Guglielmo Santangelo

Produzent ... Ferdinand Felicioni

Kamera (Cinematography) ... Massimo Dallamano

Schnitt (Film Editing) ... Mario Serandrei, Gabriele Varriale

Art Direction ... Franco Lolli

Kostüme ... Giancarlo Bartolini Salimbeni

Musik ... Mario Nascimbene

Filmgesellschaft:Jonia Film
Land:Italien
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Bewertung:
Max. 5 Sterne
- ok

 

Historienfilm, 120 Minuten

Inhalt:

Rom 303 nach Christus. Diokletian und Mitregent Maximian treten vereinbarungsgemäß ab. Constantius und Galerius werden neue Kaiser. Doch sie haben die Rechnung ohne ihre Verwandten gemacht: Licinius, Maxentius und Konstantin wollen ebenfalls auf den Thron. Als Constantius stirbt, kommt es zu offenen Kämpfen. Als Konstantin an der Milvischen Brücke über den Maxentius siegt, bekennt er sich zum Christentum (wie vorher schon seine Mutter Helena).



Kritik:


Plus: Bemüht sich um eine einigermaßen korrekte und glaubwürdige Darstellung der Intrigen und Bündnisse des Kaisers.

Minus: Leidet spürbar unter Geldmangel. Die Kulissen sehen billig aus. Die berühmte Milvische Brücke, auf der die Entscheidungsschlacht zwischen Maxentius und Konstantin stattfindet, sieht aus wie eine eilig zusammengezimmerte Bretterkonstruktion. Konstantins Hauptstadt Trier war in der Antike eine prachtvolle Stadt - der Film zeigt aber nur Zelte und kahle Stadtmauern. Schade!

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